Berlin – Silbermond begnügen sich nicht damit, von Erfolg zu Erfolg zu eilen. Die Band aus Sachsen ist auch schon lange für ihr soziales Engagement bekannt. Mit einem neuen Projekt sammeln Silbermond jetzt Geld für Haiti.[...]
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Berlin – Silbermond begnügen sich nicht damit, von Erfolg zu Erfolg zu eilen. Die Band aus Sachsen ist auch schon lange für ihr soziales Engagement bekannt. Mit einem neuen Projekt sammeln Silbermond jetzt Geld für Haiti.[...]
London/München – Mit dem Benefizlied «Everybody Hurts» wollen internationale Popstars nun auch in Deutschland Geld für die Erdbebenopfer in Haiti sammeln. Die Single, eine Coverversion eines R.E.M.-Hits, kommt an diesem Freitag in die deutschen Läden, wie die Plattenfirma Sony Music mitteilte.[...]
Originally posted 2010-02-11 16:09:19.
Suchmaschinenwerbung mit Google Adwords und E-Commerce bilden ein perfektes Team. Aber der Weg zur bestmöglichen Performance ist lang und beschwerlich. Das Schalten von Adwords Anzeigen erscheint dem SEA (Search Engine Advertising) Einsteiger erst einmal als ziemlich selbsterklärend. Das Ziel des Erscheinens der ersten eigenen Adwords Anzeige ist schnell erreicht und das Empfinden das Adwords System zu verstehen bzw. zu beherrschen tritt relativ schnell ein. Aber dieses Empfinden ist meist subjektiv und entspricht nicht der Realität.
Beim ersten Kontakt mit bereits von Kunden eingerichteten Adwords Konten, zeigt sich einem oft ein ähnliches Bild. Die einzelnen Produktgruppen des jeweiligen Online Shops wurden auf viel zu wenig Kampagnen bzw. Anzeigengruppen geclustert, die Keywords sind meist nur in der Keyword Option Broad Match eingebucht, Such- und Content Netzwerk Kampagnen laufen zusammen über eine Kampagne und, und, und… Solche Anfängerfehler können sehr viel Geld verbrennen.
Weiterlesen: Tipps zur Adwords Kontostruktur und Optimierung für Online Shop Kampagnen
©2009-2010 eCommerce Lounge
Der Online-Handel hat 2009 rund die Hälfte des deutschen Versandhandels-Umsatzes ausgemacht. 2010 wird sich dieser Anteil weiter vergrößern. Dieser Zuwachs kommt nicht allein durch den Wechsel der Recherche- und Bestellgewohnheiten der Käufer, die –einmal erlernt– Zeit bei der Suche und Geld beim Einkauf sparen. Potentielle Käufer können im Web dort „abgeholt“ werden, wo sie sich aktuell „bewegen“. Auch das hat großen Anteil an der Steigerung der Online-Quote.
Doch wo sind die Nutzer im Web unterwegs? Facebook hatte Ende 2009 mit täglich rund 4 Millionen deutschen Nutzern einheimische Social Networks wie Wer-kennt-wen und studiVZ hinter sich gelassen. Damit ist Facebook in Deutschland an Amazon vorbeigezogen und drauf und dran, eBay einzuholen. Noch mehr tägliche Nutzer haben in Deutschland nur Google und YouTube. Die Micro-Blogging-Community Twitter hatte Ende 2009 fast 400.000 tägliche Benutzer in Deutschland.
Auch Blogs sind Social Media
Blogs erreichen in Deutschland zwar nicht die Besucherzahlen einiger weniger Social Networks oder Twitter. Aber auch unter ihnen gibt es wahre Besuchermagneten. So haben im Moment 92 von 8.000 Blogs im Blogverzeichnis Blogoscoop.net mehr als 100.000 Seitenaufrufe pro Monat. Spitzenblogs wie das Schnäppchen- und Preisvergleichsblog myDealz.de registrieren sogar 6.000.000 Seitenaufrufe im Monat.
Vergleicht man diese nackten Besucherzahlen und Seitenaufrufe, könnte man meinen, dass ein Engagement in Social Networks für Online-Händler weit lohnender sei, als die Nutzung von Twitter oder gar eines eigenen Blogs. Rechnen wir also einmal nach.
Social Networks bringen Besucher wie von selbst: Ein verbreiteter Irrtum
Facebook hat zur Zeit rund 1,4 Milliarden (1.400.000.000) Seiten allein im Google-Index stehen. Selbst wenn die 4 Millionen deutschen Besucher bei jedem Besuch 10 Seiten ansehen würden, benötigten alle gemeinsam 35 volle Tage, damit eine bestimmte einzelne Seite einmal gesehen wird. Stellen Sie sich vor, dass Sie mit viel Fleiß 1.000 unterschiedliche Seiten (z.B. Gruppenbeiträge, Fanpages) in Facebook angelegt und mit interessantem Inhalt gefüllt hätten. Jede Ihrer Seiten ist eine der sprichwörtlichen Nadeln im Heuhaufen, die durchschnittlich einmal im Monat gefunden wird. Sie kommen also gerade einmal auf 1.000 Page Impressions im Monat.
Haben Sie dagegen ein Blog mit 1.000 guten Blogbeiträgen gefüllt, die das Angebot Ihres Online-Shops im weiteren Sinne behandeln und beschreiben, so erreichen Sie 1.000 Page Impressions nicht in einem Monat, sondern in der Regel täglich oder innerhalb weniger Stunden.
Der Unterschied zwischen Untermiete und digitalem Eigentum
Das Blog ist nicht wie ein Social Network Account auf einer fremden Plattform angelegt, sondern Teil Ihres eigenen Webspace auf Ihrer eigenen Domain. Alle Aufwendungen, die Sie für Ihr Blog leisten, kommen direkt Ihnen und Ihrem eigenen Shop zugute. Wenn Sie das Blog in einem Unterverzeichnis –nicht auf einer Subdomain– Ihrer Homepage anlegen, profitiert Ihre komplette Website und Ihr Shop direkt von der Linkpopularität und den Backlinks, die Sie mit dem Blog erarbeiten.
Blogs, richtig erstellt, sind das Herz Ihrer Social-Media-Aktivitäten und Ihrer Webstrategie. Sie sind nicht an eine Plattform gefesselt, die Fremden gehört. Selbst wenn der Social-Media-Hype die nächste Plattform nach oben spült, bleiben die Investitionen in Ihr eigenes Blog geschützt. Sie nutzen Ihr Blog, um Ihren Kunden, Interessenten und den Suchmaschinen detaillierte Informationen zu Ihren Produkten, Geschichten zu Anwendungsfällen, Hintergrundwissen und Bewertungen anzubieten. Twitter und Facebook verwenden Sie vor allem, um auf Ihr Blog zu verlinken und dadurch qualifizierte Besucher in Ihren Online-Shop zu führen.
Relevante Artikel:
Originally posted 2010-01-12 13:08:42.
Das Internet bietet für Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Werbeplätzen und -maßnahmen. Zwischen Affilinet und Zanox, SEM und SEO oder Display und Kooperationen ist viel, viel Platz für verkäuferische Kreativität und Produkt- oder Markenbotschaften. Die Fülle an Möglichkeiten kann aber auch zum Problem werden: Jede Disziplin kostet Geld – und das manchmal nicht zu knapp. Auch in Zeiten von immer noch millionenschweren Budgets für das Performance Marketing, kann sich kaum ein Unternehmen erlauben einfach mal etwas auszuprobieren ohne den Erfolg im Blick zu haben. Oder besser: Es „sollte“ sich das nicht erlauben.
Zugegeben, die User machen es einem nicht leicht. Je nach Branche und Geschäftsmodell gibt es selbstverständlich Unterschiede im Kaufverhalten des Users. Aber im Wesentlichen machen inzwischen alle User das Gleiche: Sie machen eben nicht alles gleich. Der eine kauft nach nur einem Klick: Suchen, Finden, Kaufen. Andere kaufen nach dem Motto: Sehen, Gefallen, Klicken, Kaufen und wieder andere Suchen, Finden, Schauen, Suchen wieder, Finden wieder, Schauen wieder und vergleichen, suchen wieder, finden nichts und kehren zurück zum ersten Suchergebnis – aber diesmal per Bookmark. Von diesen Reisen durch die Link- und Bilderwelt des Internets gibt es unzählige Variationen mit höchst unterschiedlichen Häufigkeiten. Das Gute daran: Das kann man messen – und sollte man auch.
Weiterlesen: Die Customer Journey – User machen viel, aber selten das Gleiche
©2009-2010 eCommerce Lounge
Die Disskussionen auf diesem Blog sind teilweise amüsant und auch spannend über was sich einige Menschen Gedanken machen.
“
Ich suche mir eine nette Offshore Bank am besten eine grosse Bank, ich möchte ja nicht das mein Geld irgendwann einfach weg ist. Nun eröffne ich ein Konto inkl. Kreditkarte aber gebe nicht meinen echten Namen und nicht mein echtes Geburtstag an. Ich fülle alles aus, am besten in einem Internet Cafe meiner Wahl.
Nun möchte die Bank von mir meinen Ausweis plus ein Bescheid vom Einwohnermeldeamt per Fax oder Post haben.
Nun scanne ich meinen Ausweis und den Bescheid ein…….”
Haha Sachen gibs….Bitte nicht nachmachen
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