Das Internet bietet für Unternehmen eine Vielzahl von möglichen Werbeplätzen und -maßnahmen. Zwischen Affilinet und Zanox, SEM und SEO oder Display und Kooperationen ist viel, viel Platz für verkäuferische Kreativität und Produkt- oder Markenbotschaften. Die Fülle an Möglichkeiten kann aber auch zum Problem werden: Jede Disziplin kostet Geld – und das manchmal nicht zu knapp. Auch in Zeiten von immer noch millionenschweren Budgets für das Performance Marketing, kann sich kaum ein Unternehmen erlauben einfach mal etwas auszuprobieren ohne den Erfolg im Blick zu haben. Oder besser: Es „sollte“ sich das nicht erlauben.
Zugegeben, die User machen es einem nicht leicht. Je nach Branche und Geschäftsmodell gibt es selbstverständlich Unterschiede im Kaufverhalten des Users. Aber im Wesentlichen machen inzwischen alle User das Gleiche: Sie machen eben nicht alles gleich. Der eine kauft nach nur einem Klick: Suchen, Finden, Kaufen. Andere kaufen nach dem Motto: Sehen, Gefallen, Klicken, Kaufen und wieder andere Suchen, Finden, Schauen, Suchen wieder, Finden wieder, Schauen wieder und vergleichen, suchen wieder, finden nichts und kehren zurück zum ersten Suchergebnis – aber diesmal per Bookmark. Von diesen Reisen durch die Link- und Bilderwelt des Internets gibt es unzählige Variationen mit höchst unterschiedlichen Häufigkeiten. Das Gute daran: Das kann man messen – und sollte man auch.
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